Maler- und Lackiererinnung
Heidelberg
Zeppelinstr.175
69121 Heidelberg
Tel. 06221/ 436660
Fax 06221/ 475458

Kleine Geschichte

Gründung vermutlich um die Jahrhundertwende. In den 50er Jahren, nach dem Krieg, erlebte die Innung einen neuen Aufschwung. Willy Vogt, Obermeister von 1953-1980 um den sich ein aktiver Vorstand gruppierte, bemühte sich intensiv um die Aus- und Weiterbildung.

Die Innung organisierte und realisierte viele Jahre den praktischen Unterricht und die überbetriebliche Unterweisung an der Gewerbeschule Heidelberg. Daraufhin wurde 1977 auf Initiative der Innung die Berufsfachschule Heidelberg gegründet.

Auch im Rahmen die Heidelberger Sozialpolitik ließen Mitglieder der Innung immer wieder von sich hören. Der langjährige stellvertretende Obermeister Karl Eck, ehemaliger Obermeister Karl Gebhardt und das langjährige Vorstandsmitglied Alwin Leibert verhalfen durch ihr Engagement dem Maler- und Lackiererberuf zu großem Ansehen in der Region.

Ab 1986 trat Alois Jöst mit einem jungen Vorstand die Nachfolgearbeit an. Das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Seminare und Vortragsreihen wuchs von da an immer weiter.Mit dem Ausscheiden von Obermeister Fridolin Singer der Maler- und Lackiererinnung Sinsheim wurde aus organisatorischen Gründen ein Zusammenschluß mit der Heidelberger Innung in die Wege geleitet.

Da die Forderungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich immer stärker in den Vordergrund treten wurde 1996 der Arbeitskreis "Maler & Umwelt Heidelberg" gergründet. Ins Leben gerufen von der Maler- und Lackiererinnung Heidelberg, Stadt Heidelberg, Handwerkskammer Mannheim und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.Aufgabe des Arbeitskreises ist es durch gezielte Information den Umwelt- und Gesundheitsschutz in den Heidelberger Malerbetrieben zu verbessern.

Schwerpunkt der Arbeiten der Innungsbetriebe sind Denkmalpflege, die durch die Historie der Stadt von großer Bedeutung ist.